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Jiu-Jitsu

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Die Bezeichnung Jiu-Jitsu bedeutet wörtlich:

 

• Jiu: Flexibilität (Sanft)

• Jitsu: Handwerk (Kunst)

 

Sie repräsentieren ein einziges Prinzip einen allgemeinen Weg eine Technik anzuwenden

oder einen Weg den menschlichen Körper als Waffe im Kampf ohne Waffen einzusetzen.

In Übereinstimmung mit diesem Prinzip können verschiedenartige Techniken angewendet werden,und tatsächlich hatte jede Schule

deren Namen auch heute noch zum Teil bekannt sind, dieses Prinzip in einer hochgradig individuellen und technisch unterschiedlichen

Art und Weise umgesetzt. Jede Schule, bemühte sich diesen Weg geheim zu halten.

Im Laufe der Zeit wurde der jeweilige Weg, dass Charakteristikum jeweiligen Schule wurde.

Im 13. Jahrhundert tauchten in Japan erstmals die Samurai als bewaffnete Kämpfer auf.

Sie etablierten sich als Kaste, die sich verstärkt der Kriegführung und den Kampfkünsten widmete.

 

Die Sengoku-Zeit 1467-1590 und die Tokugawa-Zeit 1603-1868 wird allgemein als die Epoche der Gründerzeit des Jiu-Jitsu angesehen.

Der Name Jiu-Jitsu wird seit der Tokugawa-Zeit in der Literatur erwähnt.

 

In der Tokugawa-Zeit unterschied man in 6 Menschenklassen:

• 1.SHI-Klasse = Daimyo, Samurai usw. Ca. 7% der Bevölkerung Japans, sie beherrschte die Klassen.

• 2.NO-Klasse = Bauern, ca.: 83%

• 3.KO-Klasse = Handwerker 4-7%

• 4.SHO-Klasse = Kaufleute 6-10%

• 5.HININ-Klasse = "Nicht Mensch"

• 6.ETA-Klasse = "Viel Schmutz"

Aufgrund das es die HININ und die ETA gab konnte die SHI-Klasse existieren, das Motto der Zeit war:

"Lebt nicht nach oben blickend, Lebt nach unten schauend"

Die Blüte des Jiu-Jitsu ging mit der Meiji-Zeit 1868-1912 zugrunde.

 

Heutzutage betreiben wir das so genannte moderne Jiu-Jitsu, welches nur noch Elemente der alten kriegerisch (Bu) orientieren Kampfkünsten enthält

und eher dem Aspekt der Selbstverteidigung im Rahmen der Notwehr betrachtet und nicht das "Töten" eines Gegeners.

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