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Entstehung der Kampfkünste


Als Wurzel fast aller asiatischen Kampfkünste wird Indien betrachtet, von wo sie sich über Südostasien bis nach China und Japan verbreiteten und unterschiedliche Ausprägungen annahmen.

495 n.Chr. wurde in China das bekannte Shaolin-Kloster erbaut, in dem gymnastische Übungen zur Lockerung des Körpers nach langer Meditation

entwickelt wurden. Diese Gesundheitsübungen wurden unter dem Einfluß der indischen Kunst in Verteidigungsübungen umgewandelt, die den

Wandermönchen auf ihren langen Reisen gegen allerlei Anfeindungen helfen sollten.

Es entstand das Kung-Fu oder Wu-Shu, das sich in unzähligen Stilen weiterentwickelte und bis heute in vielen Stilen einen hohen akrobatischen

Anspruch stellt.

Um 23 v. Chr.:

Historische Beginn der Jiu-Jitsu- Kampfkunst. In der jap. Chronik Kojiki

wurde berichtet, daß Tomaketsu Hayato, der beste Ringer der damaligen Zeit, in einem auf Befehl des Kaisers bestrittenen

Kampf von seinem Gegner Nomi no Sukune (der viele geheime Griffe beherschte) besiegt wurde.

Um 550 n. Chr.:

Bodhidharma, der legendäre Vermittler und Verbreiter des Zen von Indien nach China und von dort weiter nach Japan,

schuf während dieser Zeit viele Urformen heutiger asiatischer Kampfsysteme.

782 - 1123

Sumo- und Jiu-Jitsu -Schaukämpfe finden am Kaiserlichen Hof statt.

Im 11. Jahrhundert

Wird in dem Manuskript "Konjaku Monogatari" der waffenlose Zweikampf erwähnt.

Um 1640

Entwickelten die Kämpfer: Terada, Funkuno und Ibaraki nach dem Hontai-Prinzip (Körperbeherschung und Körperkontrolle) das Kito ryu Jiu-Jitsu

1659

Der Chinese Genpin bzw. Chuen Yuan - pin soll in Edo eine Zweikampfschule eröffnet haben, aus dem einige Jiu - Jitsu - Pioniere hervorgingen.

1868

Während der Meji -Restauration (1868 -1912) werden die feudalen Kriegskünste, verdrängt.

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